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~70 EUR / Tag

Wien mit kleinem Budget

Budget-PassVIE · ÖSTERREICH

Ein Citytrip nach Wien für rund 70 EUR pro Person und Tag ist realistisch. Die Formel: in Leopoldstadt übernachten, laufen statt fahren (das Zentrum ist kompakt genug), die Tage um Gratis-Anker wie Stephansdom / Prater & Riesenrad bauen und dort essen, wo die Einheimischen essen. Auch der Weg vom Flughafen ist günstig: Die S-Bahn S7 fährt vom Flughafen in etwa 25 Minuten für 4,30 EUR nach Wien Mitte und ist damit die günstigste sinnvolle Option. Der City Airport Train (CAT) bedient dieselbe Strecke ohne Halt in 16 Minuten, kostet aber rund 14,90 EUR pro Fahrt, weshalb die meisten Besucher die S7 nehmen..

Tagesziel

70 EUR

Übernachten in

Leopoldstadt

Flughafen

Die S-Bahn S7 fährt vom Flughafen in etwa 25 Minuten für 4

Gratis-Highlights

4+

Günstig schlafen, gut schlafen

Die Empfehlungen unter 140 EUR, die sich nicht nach Kompromiss anfühlen.

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Altstadt Vienna, WienDesignliebhaber€€

Kunstvolles Stadthaus · Neubau

Altstadt Vienna

Ein Designer-Boutiquehotel in einem Neubauer Stadthaus, jedes Zimmer anders gestaltet und mit echter zeitgenössischer Kunst behängt. Sie sind im Galerie-und-Café-siebten-Bezirk, eine Straßenbahnstation vom MuseumsQuartier.

ab ~150 EUR/Nacht

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25hours Hotel beim MuseumsQuartier, WienSundowner€€

Rooftop-Bar · Neubau

25hours Hotel beim MuseumsQuartier

Ein verspieltes, zirkusthematisches Hotel mit einer Dachbar, die direkt über die kaiserlichen Dächer blickt. Es liegt zwischen dem MuseumsQuartier und den Neubauer Bars, sodass Sie am Abend überallhin laufen können.

ab ~130 EUR/Nacht

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Wombat's City Hostel Naschmarkt, WienBudget

Modernes Hostel · Mariahilf

Wombat's City Hostel Naschmarkt

Ein gut geführtes Hostel wenige Schritte von den Naschmarkt-Essensständen, mit Privatzimmern ebenso wie Schlafsälen und einer echten Bar. Wien ist teuer, und dies ist eines der wenigen zentralen Betten, das es nicht ist.

ab ~40 EUR/Nacht

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Die Gratis-Anker

Sie kosten nichts und tragen je einen ganzen Tag. Bauen Sie darum herum, und bezahlte Tickets werden zu optionalen Extras statt zum Budgetfresser.

  • Stephansdom

    Gratis

    TippDer hintere Stehbereich ist kostenlos, aber das Mittelschiff, die Katakombenführung und die beiden Türme kosten jeweils getrennt, entscheiden Sie sich also, bevor Sie hineingehen. Die 343 Stufen des Südturms bieten den besseren Aufstieg und die bessere Skyline; der Nordturm hat einen Aufzug zur Pummerin und kürzere Schlangen, und das gemusterte Ziegeldach fotografiert man am besten von der gegenüberliegenden Ecke des Stephansplatzes.

  • Prater & Riesenrad

    Gratis

    TippDer Park selbst und seine lange Kastanienallee sind kostenlos und rund um die Uhr geöffnet; nur das Riesenrad und die Fahrgeschäfte des Wurstelpraters kosten Geld. Fahren Sie mit dem Riesenrad gegen Sonnenuntergang für das beste Licht und die kürzeste Wartezeit, oder lassen Sie es aus und gehen Sie stattdessen die Hauptallee, essen Sie dann in einem Gartenrestaurant wie dem Schweizerhaus Stelze und einen halben Liter Bier.

  • Hundertwasserhaus

    Gratis

    TippEs ist ein Wohnhaus, Sie betrachten die wellige Fassade und die bepflanzten Dächer also nur von der Straße, was zehn Minuten dauert. Fotografieren Sie es von der Ecke Kegelgasse und Löwengasse für das volle Bild, wechseln Sie dann gegenüber zur kostenlosen Einkaufspassage des Hundertwasser Village; kombinieren Sie es mit dem nahen Museum Kunst Haus Wien, wenn Sie die bezahlte Indoor-Version wollen.

  • Karlskirche

    Gratis

    TippDas bezahlte Ticket schließt einen Panoramaaufzug ein, der im Inneren der Kuppel bis auf Berührungsnähe an die Deckenfresken hinaufsteigt, was der Grund ist, Eintritt zu zahlen, statt nur die barocke Fassade vom Wasserbecken davor zu bewundern. Gehen Sie an einem Wochentagvormittag, wenn der Aufzug keine Schlange hat; an den meisten Abenden laufen Konzerte mit Vivaldis Vier Jahreszeiten, doch der Kuppelbesuch am Tag ist das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.

Gut essen zu lokalen Preisen

  • Naschmarkt

    Kommen Sie vor Mittag, um die Lebensmittelhändler, Käsetheken und orientalischen Stände zu durchstöbern, bevor die Sitzrestaurants übernehmen und die Preise steigen. Der Samstags-Flohmarkt am Ende der Kettenbrückengasse läuft von etwa 6:30 Uhr bis zum frühen Nachmittag und ist der eigentliche Reiz; der Markt ist sonntags geschlossen, planen Sie Ihren Besuch also für einen Wochentagmorgen oder einen Samstag.

  • Café Central

    Der gewölbte Saal ist spektakulär, aber die Schlange vor der Tür läuft zu Stoßzeiten oft 30 Minuten; kommen Sie zur Öffnung um 8 Uhr oder nach 15 Uhr, um direkt hineinzugehen. Die Kaffeehaus-Etikette bedeutet, dass eine Melange Ihnen den Tisch stundenlang ohne Eile sichert, bestellen Sie also einen Kaffee und ein Stück Sachertorte und bleiben Sie; für dasselbe Ritual ohne Schlange versuchen Sie das nahe Café Sperl oder Café Landtmann.

Günstig übernachten in Leopoldstadt

Der zweite Bezirk jenseits des Donaukanals, Heimat des Praters und einer sich rasch wandelnden Mischung aus altem jüdischem Wien, türkischen und balkanischen Lebensmittelhändlern und einem jungen kreativen Publikum. Der Karmelitermarkt trägt eine echt lokale Speis- und Café-Szene, und die grüne Weite des Praters liegt vor der Tür. Er ist eine U-Bahn-Station von der Altstadt entfernt, aber deutlich günstiger.

Hotels in Leopoldstadt
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Jetzt in die richtige Reihenfolge bringen: der 3-Tage-Plan für Wien funktioniert mit diesem Budget dank der Tauschtipps oben.

Kurze Fragen, klare Antworten

QWas kostet eine günstige Reise nach Wien?

Ein Citytrip nach Wien für rund 70 EUR pro Person und Tag ist realistisch. Die Formel: in Leopoldstadt übernachten, laufen statt fahren (das Zentrum ist kompakt genug), die Tage um Gratis-Anker wie Stephansdom / Prater & Riesenrad bauen und dort essen, wo die Einheimischen essen. Auch der Weg vom Flughafen ist günstig: Die S-Bahn S7 fährt vom Flughafen in etwa 25 Minuten für 4,30 EUR nach Wien Mitte und ist damit die günstigste sinnvolle Option. Der City Airport Train (CAT) bedient dieselbe Strecke ohne Halt in 16 Minuten, kostet aber rund 14,90 EUR pro Fahrt, weshalb die meisten Besucher die S7 nehmen..

QWas kann man in Wien gratis machen?

Die stärksten Gratis-Highlights in Wien: Stephansdom, Prater & Riesenrad, Hundertwasserhaus, Karlskirche. Mehrere kostenpflichtige Sehenswürdigkeiten haben auch freie oder ermäßigte Zeitfenster; die Tipps stehen auf jeder Plan-Seite.

QWelches ist das günstigste Viertel für eine Übernachtung in Wien?

Leopoldstadt. Der zweite Bezirk jenseits des Donaukanals, Heimat des Praters und einer sich rasch wandelnden Mischung aus altem jüdischem Wien, türkischen und balkanischen Lebensmittelhändlern und einem jungen kreativen Publikum. Der Karmelitermarkt trägt eine echt lokale Speis- und Café-Szene, und die grüne Weite des Praters liegt vor der Tür. Er ist eine U-Bahn-Station von der Altstadt entfernt, aber deutlich günstiger.